Die „Elterninitiative Spielplätze Weißensee“ wurde Anfang Februar 2018 von Uwe Scholz und Paul Rose ins Leben gerufen und erlebt regen Zulauf im Kiez. Wir wollen gemeinsam mit Verwaltung und Politik konstruktive Wege suchen, damit die Spielplätze zügig wieder eröffnet werden können. Wir wollen allen Interessierten Mut machen, beim Thema Spielplätze nicht zu resignieren.

 

Fortschritte und Rückschritte wollen wir auf dieser Website dokumentieren.

 

Zu den Forderungen

 

Bild: Fototermin 13. Februar 2018,
 Spielplatz am Goldfischteich / Schiffsspielplatz,
 komplettgesperrt

Bild: 13. Februar 2018, Spielplatz am Goldfischteich („Schiffsspielplatz“), komplett gesperrt seit Mai 2016

 

 

Forderungen

(Ergänzt und präzisiert am 16.02.2018)

 

  • Bis Mai 2018 wird eine neue Babyschaukel auf dem Tassoplatz aufgestellt (Kosten unter 5.000 Euro), das Karussel für Große wird ertüchtigt
     
  • Bis Mai 2018 werden die Gehwegplatten Otto-Brahm-Str. erneuert (Sanierungsbedarf 3.000 Euro)
     
  • Bis Mai 2018 fällt der Zaun am Spielplatz Goldfischteich
     
  • Termin Wiedereröffnung Mai 2019 Spielplatz an der Plansche („Weißer See 2“) wird eingehalten. Der zuständige Bezirkstadtrat erstattet darüber im Mai 2018, September 2018 sowie Februar 2019 in der BVV Bericht. 
     
  • Zäune auf Spielplätzen in Pankow sollen ab sofort niemals länger als zwei Monate stehen. Der Bezirk soll innerhalb dieser zwei Monate dafür sorgen dass die jeweiligen Spielplatzflächen wieder vollständig ungehindert zugänglich werden.
     
  • Die fehlerhafte und unvollständige monatliche „Liste der gesperrten Spielplätze“ wird ersetzt durch eine vollständige und korrekte monatliche „Liste aller Spielplätze mit bekanntem Sanierungsbedarf“.
     
  • Der Bezirk stellt eine/n Spielplatzplaner/in ein oder weist eine/n vorhandene/n Mitarbeiter/in dieser Aufgabe unverzüglich zu, damit die verfügbaren Landesmittel für die Spielplatzsanierung abgerufen werden können.
     
  • Der Bezirk entwickelt bis Ende März 2018 eine „Mobile Minimalausstattung“ aus unkaputtbaren Standardteilen (zum Beispiel mindestens 1 Rutsche, 1 Schaukel, 1 Papierkorb), die auf jedem Spielplatz mindestens vorhanden sein muss, und die ohne Planungsaufwand jederzeit kurzfristig beschafft, aufgestellt und später gegebenenfalls an andere Orte umgesetzt werden kann. 
     
  • Der Bezirk bekennt sich offiziell dazu, dass diese Minimalvariante ein Notstandsprogramm ist und stellt sich das Ziel, stufenweise pro Jahr jeweils eine feste Mindestanzahl Spielplätze vollständig zu sanieren/auszustatten bzw. neu zu bauen, um zu verhindern, dass irgendwann wieder alle Spielplätze gleichzeitig kaputt gehen. Über das Erreichen dieses Ziels wird einmal pro Jahr in der BVV Bilanz gezogen.